Der neue Frequenzhopper von JamaraJamara geht auch bei den Frequenzhoppern neue Wege. Es gibt Hopper, die
sich ohne Rücksicht zu nehmen auf dem ganzen Band verteilen und dort
senden. Dies funktioniert nach dem Motto: Ich sende so kurz auf der
Frequenz, da werde ich schon keinen stören. Und ich sende so stark,
dass mich auch kein anderes System stört. | 
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Frequenzhopper dürfen vom Gesetzgeber aus mit mehr Leistung arbeiten als Breitbandsysteme. Dies bringt ca. 200 m mehr Bodenreichweite. Beim Breitbandsystem ergaben unsere Messungen ca. 1300 m, beim Frequenzhopper schafften wir bis zu 1500 m. Unser Jump³ System sucht sich zunächst mindestens 15 freie Bereiche im nutzbaren Frequenzspektrum. Erst dann beginnt der Sendebetrieb auf mehreren Kanälen. Es wird von Frequenz zu Frequenz gesprungen. So stellen wir sicher, dass kein anderes 2,4-GHz-System gestört wird und auch keiner die Möglichkeit hat, Sie zu stören.
Beim Jump³ System wechselt das System 96mal in der Sekunde die Frequenz. Sollte also eine Frequenz mit einer Störung belegt sein, so dauert die Störung nur 1/96 Sekunde. Das ist eine so geringe Zeitspanne, dass Sie die Störung nicht einmal bemerken werden. Selbst wenn der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass mehrere Frequenzen gestört sein sollten, wird auf den verbleibenden Frequenzen ein sicherer Empfang gewährleistet.

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Jump³ System
Der Empfänger wird an das HF-Modul gebunden, verfügt über 8 Kanäle und arbeitet mit Antennen-Diversity.
Die Antennen sind 14 cm lang - auch hier sind nur die letzten 2 cm für den Empfang verantwortlich.
Das System passt in Jamara, Hitec und Futaba Sender. Ein passendes HF-Modul für JR-Sender gibt es ebenfalls.
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